Predigt

NT

 

Predigt

Aktuell
Archiv
Links

Home

Predigt

Kirchen

Kinder-
gottesdienst
Konfirmanden
Gemeinde
Gemeindebrief
Gottesdienst
Links
Gästebuch
Sitemap
Kontakt
 

Röm 3, 21-28

Ein feste Burg ist unser Gott - ein wohl den allermeisten unter uns bekanntes Lied. Es ist das Lied des Reformationstages, man könnte dieses Lied auch als die evangelische Hymne bezeichnen. In den Gottesdiensten dieses Wochenendes wird es in kaum einer Kirche fehlen. Ob allerdings immer alle vier Verse gesungen werden, davon bin ich nicht überzeugt. Ich kenne viele Kollegen, die immer wieder Probleme mit dem vierten Vers haben und diesen nicht auf der Liedertafel stehen haben.
Nehmen sie den Leib, Gut, Ehr, Kind und Weib: lass fahren dahin, sie haben’s kein Gewinn, das Reich muß uns doch bleiben. Dieser Satz hat für viele Menschen große Anstößigkeit. Bei dem Angriff auf die Familie sind wir empfindlich, zurecht empfindlich. Da können wir nicht einfach sagen: lass fahren dahin. Das geht uns an, das berührt uns und lässt uns in keiner Weise gleichgültig sein.
Allerdings darf man diesen Satz auch nicht aus dem Gesamtzusammenhang des Liedes und der dahinter stehenden reformatorischen Gedanken reißen. Dann wird er falsch, dann wird er problematisch.
Ich sehe in diesem letzten Vers das konsequente Zu-Ende-Denken der sogenannten reformatorischen Wahrheit Martin Luthers. Luther sah sich einer großen Zahl von Anfeindungen gegenüber, er hat selber unter der Reichsacht gestanden, war vogelfrei, wusste also was es heißt, ständig unter der Gefahr des Todes zu stehen. Doch all dies konnte seinem geistlichen Denken nichts anhaben. Er war so überzeugt von seiner gewonnenen theologischen Wahrheit, dass er sagen konnte: gleich was unsere Gegner uns tun wollen, um uns von dieser Wahrheit abzubringen, sie werden es nicht schaffen. Lass fahren dahin.
Lass fahren dahin, ist deshalb auf keinen Fall ein zunichte Machen der Verantwortung der Familie gegenüber, sondern nur der aufs äußerste getriebene Gedanke, dass die evangelische Wahrheit sich durchsetzen werde.
Was nun ist diese Evangelische Wahrheit? Sie lautet: Der Mensch wird vor Gott gerecht ohne Zutun des Gesetzes, allein durch den Glauben.
Für den evangelischen Glauben ist dies die Grundlage christlichen Denkens. Paulus hat diesen Gedanken im Neuen Testament deutlich formuliert und dieser Grundgedanke ist die Mitte eines jeden Gottesdienstes, vor allem natürlich des heutigen Reformationsgottesdienstes. Schauen wir uns diese Wahrheit näher an und versuchen wir das Befreiungsgeschehen, das Martin Luther uns in seinem Selbstzeugnis geschildert hat, für uns zu entdecken.
Zunächst einmal besteht die genannte Grundwahrheit aus einer sehr bedrückenden Sicht des Menschen: Wir sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den wir bei Gott haben sollten. An diesen Worten hat Martin Luther sehr gelitten. Tägliches Beichten gehörte zu seinem mönchischen Leben, denn er wollte ein gottwohlgefälliges Leben führen. So manches Mal ging er seinem Beichtvater schon richtig auf die Nerven damit, dass er sich in einer so intensiven Weise immer wieder geprüft und für zu schlecht befunden hat. Aber er hat für sich erkannt: wenn wir unser Leben ehrlich anschauen, können wir vor Gott nicht bestehen.
Jeder von uns weiß, mit welchen Fehlern und Schwächen er oder sie behaftet ist. Jeder weiß doch um die dunklen Seiten des Lebens, die öffentlich gewordenen und die nicht öffentlich gewordenen. Wir wissen, wie wenig wir Gott in vielen Bereichen ernst nehmen, wie wenig wir ihn als unseren Herrn ansehen, wie oft wir das Leben lieber selber meistern wollen, statt es auch aus der Hand zu geben, statt es Gott in die Hände zu geben. Wir wissen, wie sehr uns auch Angst im Leben ergreift, statt Vertrauen, Glauben und Hoffnung. Und fragen wir, was uns im Leben vor allem wichtig ist, was uns so bedeutsam ist, dass wir darauf nicht verzichten mögen, dass wir unser Herz daran hängen und es zerbricht, haben wir dasjenige oder denjenigen nicht mehr, dann wird deutlich, dass es oft genug nicht der dreieinige Gott ist, sondern vielfach etwas ganz anderes. Und ich sage es sehr deutlich, wir Pastoren stehen da in nichts nach, darin sind auch Geistliche ganz menschlich. Auch wir sind allesamt Sünder. Sünder in dem Sinne, dass die Bindung zu Gott oft genug durchbrochen ist und das bedeutet, dass wir vor Gott des Ruhmes ermangeln, wie Paulus sagt.
Recht vor Gott steht also niemand da. Es gibt keinen Menschen, der eine unmittelbare Nähe zu Gott hat, wie Adam im Paradies. Wir leben als Menschen immer als solche, die als Kinder Adams außerhalb des Paradieses leben, die in der von Gott getrennten Welt ihren Weg gehen.
Nun könnte man allerdings sagen, und viele Jahrhunderte wurde dies auch so gesehen: Dann bemüht euch doch! Lebt nach den Geboten, lebt so, dass Gott das wichtigste wird in eurem Leben, versucht aus eigenen Kräften etwas zu leisten, dass ihr wirklich recht vor Gott dastehen könnt! Und dieses Denken wurde dann so weit getrieben, dass man sich die gute Position vor Gott sogar erkaufen wollte – im Ablass.
Luther war diesen Gedanken ja auch gefolgt, war in ihnen gefangen. Er lebte auf seine Weise innerhalb einer Leistungsgesellschaft der guten Werke vor Gott. Und er sah sich als einer der Scheiternden in dieser Form der Leistungsgesellschaft, in deren Gedanken er gefangen war. Bis er seine große Entdeckung gemacht hat, bis er sein Tor heraus aus diesem Denken gefunden hat. Der Mensch wird gerecht vor Gott ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben.
Gerecht, recht oder richtig sein vor Gott geschieht nicht durch das Tun, sondern durch schlichtes Vertrauen, durch das Vertrauen darauf, dass dieser Gott uns schon längst angenommen hat, dass er uns längst als recht und richtig ansieht. Unser recht und richtig sein, ist ein Geschenk, das uns zuteil wird. Es ist ein Geschenk, das man sich nicht erdienen muss durch das gute Werk, sondern es kommt auf uns zu, wie das unverdiente Geschenk mitten im Leben, das aus lauter Freude und Liebe gemacht wird. Gott wendet sich dem von ihm abgewandten Menschen zu, lässt ihn gelten, schaut nicht auf sein Tun, sondern spricht ihn an als solchen, den Gott wichtig und richtig macht. Der sündige Mensch, der von Gott abgewandte Mensch wird von Gott so angesehen, dass er vor ihm bestehen kann, auch mit allem, was wir Menschen in unserem Lebenspäckchen mit uns tragen. Wir sind, wie Luther es dann formuliert hat: Sünder und vor Gott gerechte Menschen zugleich. So richtig die eine Sicht des Menschen ist, das er ein von Gott abgewandter ist, so richtig ist nämlich auch die andere: der Mensch ist der von Gott angenommene und geliebte Mensch. Der Glaube an Christus macht dies lebendig und eröffnet eine Umkehr und Veränderung im Leben.
Dieser Gedanke hat für Luther eine ganz neue Welt eröffnet, damit hat er die Kirche reformiert und das christliche Denken bis heute beeinflußt und bestimmt.
Nur so richtig kommen diese Gedanken bei uns Menschen nicht an. Wir sind in tiefer weise Denken der Leistungsgesellschaft verhaftet, vielleicht heute noch mehr als vor fast 500 Jahren. Die Ansprüche an uns Menschen sind ja nicht geringer geworden, sondern ganz im Gegenteil sie sind immer größer geworden. Durch die Erweiterung des naturwissenschaftlichen Wissens, durch die technischen Veränderungen, durch die psychologischen und pädagogischen Erkenntnisse wird auf uns Menschen ein Druck ausgeübt, der oft genug sehr stark auf uns lastet. Gott spielt dabei kaum eine Rolle. Recht und richtig sein vor Gott, das wird kaum bedacht. Und doch suchen wir nach Anerkennung und Annahme im Leben. Und so werden die vielfältigen Ansprüche des Lebens die modernen Götter, denen wir unsere Opfer bringen, die wir gnädig stimmen müssen, denen wir gerecht werden wollen. Und diese Ansprüche werden von klein auf laut: Als Kind lebe ich richtig, wenn ich hübsch artig und möglichst ruhig bin. Als Schüler lebe ich richtig, wenn ich den Anforderungen der Schule genüge, anständige Zensuren nach Hause bringe, in der Clique mitmische, gleich was da geschieht. In der Arbeitswelt bin ich gut und richtig, wenn ich vollen Einsatz zeige, möglich noch etwas mehr tue als andere und Anerkennung dadurch erfahre, dass ich meinen Arbeitsplatz erhalte. Und in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie den unseren heißt das, gib immer mehr Arbeitskraft, Arbeitszeit und verzichte auf menschliche Leistungsentschädigung. Im Alter bin ich recht und richtig, wenn ich unternehmungslustig und rüstig lebe und niemandem zur Last falle. Und von außen wird uns vorgegaukelt, dass es gilt jung, schön, stark, fit, reich, modisch und vieles andere zu sein. In jedem Bereich des Lebens gibt es Ansprüche von anderen, aber auch von uns selber; Ansprüche, denen es Genüge zu tun gilt.
Solche Ansprüche z.B. sind das, was Paulus: Werke des Gesetzes nennt, Werke eines einengenden, ja todbringenden Anspruches. Was ist nämlich, wenn wir diesen Anforderungen nicht genügen, wenn wir Leistungen nicht erbringen können, wenn wir schwach werden, Fehler uns drücken, wir anderen nicht mehr ins Gesicht schauen können, wenn das Leben zu zerbrechen droht? Was sind wir dann? Vor den Menschen oft genug gar nichts. Wir werden ins Abseits gestellt.
Die befreiende Botschaft der Bibel lautet dagegen: nicht die Anforderungen der menschlichen Welt machen euch recht und richtig, nicht die Werke des Gesetzes führen zu wahrer Anerkennung, sondern allein der Glaube, der sich Gott anvertraut. Vor Gott hat niemand etwas vorzuweisen, wir alle ermangeln des Ruhmes vor Gott. Aber Gott macht uns ohne unseren Verdienst gerecht, aus Gnade, als Geschenk, aus der Liebe zu uns Menschen heraus, die in Jesus Christus greifbar geworden ist.
Das befreiende dieser alten Botschaft ist bis heute, dass wir Menschen wohl inmitten von Ansprüchen dieser Welt leben, aber dass die Erfüllung dieser Ansprüche nicht den Wert unseres Lebens bestimmt. Der Wert unseres eigenen Lebens und des Lebens anderer wird nicht gemessen nach menschlichen Maßstäben, sondern eben daran, dass Gott hier ist, der den Menschen aus Gnade annimmt und unendlich wertvoll macht.
Uns mag diese Botschaft manchmal gegen den Strich gehen, weil wir unser Leben doch so gerne selber in die Hand nehmen wollen. Aber wir spüren eben auch wie sehr wir daran scheitern, wieviel Bedrückung dies für uns oft genug schafft. Vertrauen zu Gott heißt: wir Menschen sind etwas wert, auch ohne gute Zensuren, auch ohne dass ich in der Clique allen Mist mitmache. Ich bin vor Gott gut und richtig, auch ohne immer Topleistungen im Beruf und in der Familie zu erbringen, ich bin gut und richtig, auch wenn ich im Leistungsgeschehen der Gesellschaft am Rande stehe, wenn meine Kräfte nachlassen, meine Möglichkeiten schwinden. Ich bin recht und richtig, mit lahmen Beinen und Falten im Gesicht. Und deshalb gilt es jeden Menschen in unserer Gesellschaft gleich wichtig zu nehmen und auch die sozialen Bereiche des Lebens als eine unaufgebbare Aufgabe der Gesellschaft zu sehen, auch wenn das Geld noch so knapp ist. Ich bin recht und richtig, weil Gott mich als gut und richtig, als wertvoll und wichtig annimmt.
Das ist eine Botschaft, die sich zu jeder Zeit quer zu unserm menschlichen Denken stellt. Aber es ist eine Botschaft und eine Wahrheit, die so unendlich wichtig ist, um uns Menschen die Freiheit zu geben, dieser Welt im Sinne Gottes zu dienen und nicht im Sinne bestimmter menschlicher, unerfüllbarer Ideale. Wir halten dafür, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben. Diese Wahrheit befreit von falschen Ansprüchen und macht frei für den Anspruch Gottes, der uns immer schon angenommen hat, der uns als fehlbare und sündige Menschen doch auch als seine Kinder bezeichnet.
Reformation heißt, den falschen Formen des Lebens in der Kirche und der Gesellschaft eben dies entgegenzustellen, dass der Mensch von Gott her zu sehen ist, dass seine Bedeutung von Gott bestimmt wird, dass wir alle uns als solche begreifen dürfen, die längst immer schon Angenommene sind. Sich selber so zu sehen, den anderen Menschen neben mir so zu sehen, und die äußeren Ansprüche an uns als letztendlich zweitrangig zu sehen, das bedeutet Gott zu vertrauen, an ihn zu glauben. Und diese Wahrheit, die im Wort der Bibel festgeschrieben ist, und durch das Kreuz Jesu ein für allemal aufgerichtet ist, gilt, sie gilt. Sie eben auch wenn Leib, Gut, Ehr, Kind und Weib genommen werden sollten. Nichts und niemand kann uns dies nehmen. Amen

  oben

Liturgischer Ablauf

Orgelvorspiel
Lied:341, 1-4
Psalm 46 EG 725
Eingangsliturgie
Gebet
Gütiger und barmherziger Gott!
Wir stehen vor dir, schauen auf unser Leben und spüren, dass es oft so weit weg von dir ist. So vieles in unserem Leben nimmt uns gefangen und gewinnt Macht über uns. Angst ergreift uns, lässt uns verzagen. Oder wir leben so selbstsicher und meinen ohne dich auskommen zu können.
Und doch hältst du zu uns, stehst du uns zur Seite, bist du uns ganz nahe. Darum bitten wir dich, hilf uns, unser Leben in rechter Weise zu sehen in seinen Möglichkeiten, aber auch in seinen Grenzen. Lass uns deine Gnade jeden Tag neu staunend erkennen und darin getrost leben. Das bitten wir ....
Lesung
Lied: 341,5-8
Lesung
Glaubensbekenntnis
Lied: 362, 1-4
Predigt
Lied: 228, 1-3
Feier des Abendmahles
Gott unser Vater, du kommst zu uns in deinem heiligen Wort und du kommst zu uns in deinem Heiligen Sakrament. So wollen wir das Abendmahl feiern, das dein Sohn Jesus Christus uns hinterlassen hast. Durch ihn empfangen wir Liebe und Annahme, Vergebung und Erneuerung im Vertrauen zu dir.
In Brot und Kelch dürfen wir es in uns aufnehmen und daraus Kraft für unser Leben schöpfen.
Wir danken dir für diese Gabe, die Jesus uns gegeben hat. Ihm und dir sei Ehr in Ewigkeit. Amen
Wort und Zeichen, so sagt Martin Luther machen das Sakrament aus. Das Wort Jesu und das sichtbare Element, das er eingesetzt hat, lassen uns die Güte Gottes empfangen. So wollen wir die Worte hören, die Jesus zu den Elementen gesprochen hat, auf dass er darin mitten unter uns sei.
Einsetzungsworte
Segne uns, Vater, diese Gaben, dass wir Christi Leib und Blut zu unserm Heil empfangen. Sende auf uns deinen Heiligen Geist, den Atem, der Leben spendet, den Tröster der Verzweifelten, den Begleiter in alle Wahrheit; der uns neu macht an Leib und Seele, der uns das Leben schenkt, das nicht vergeht, der uns Menschen versöhnt in der Kraft Jesu Christi. Erhöre uns, wenn wir gemeinsam beten:
Vaterunser
Der Mensch lebt nicht aus dem, was er tut, er lebt aus der Liebe Gottes, die Jesus Christus lebendig gemacht hat und der für uns bis in den Tod gegangen ist, um uns an dieser Kraft Gottes teilhaben zu lassen.
Abkündigungen
Fürbittengebet
Gnädiger Gott! Wir danken dir für die Gaben von Brot und Kelch. Wir vertrauen darauf, dass du für uns da bist, dass du uns gnädig zugewandt bist. Darum bringen wir unsere Bitten vor dich, in der Hoffnung, dass du uns erhörst. Gemeinsam rufen wir zu dir: Herr, erbarme dich.
Wir beten für alle, die verzweifelt nach Anerkennung suchen und sie nicht finden; die sich auf falsche, ja todbringende Wege dieser Suche begeben. Lass sie erfahren, dass sie längst gefunden wurden, durch dich. Darum rufen wir zu dir: Herr, erbarme dich.
Wir beten für alle, die sich in Schuld verzehren, die sich nichts mehr zutrauen, die den Mut im Leben verloren haben; dass sie durch dein befreiendes Wort, durch deine Liebe in ein neues Leben geführt werden. Darum rufen wir zu dir: Herr, erbarme dich.
Wir beten für alle, die sicher leben und niemanden brauchen, dass sie sich nicht erheben über andere und erkennen, woher sie ihre Kraft und ihren Mut erhalten haben. Darum rufen wir zu dir: Herr, erbarme dich.
Wir beten für alle, die an die Seite gedrängt werden, die zu schwach sind, für sich ihre Stimme zu erheben; dass ihnen deine Güte sichtbar wird, in der Stimme, die andere für sie erheben. Darum rufen wir zu dir: Herr, erbarme dich.
Wir bitten für alle, deren Leben durch die Ereignisse in der Familie oder anderswo durcheinander geraten sind. Gib du Kraft und Hoffnung , zeige dich als der, der in der Schwachheit mächtig ist. Darum rufen wir zu dir: Herr, erbarme dich.
Für deine Kirche bitten wir dich, lass uns daran festhalten, dass nicht der eigene Ruhm zählt, sondern allein deine Gnade. Hilf und dies anderen Menschen weiterzugeben. Darum rufen wir zu dir: Herr, erbarme dich.
Segen
163

Für eine Rückmeldung wäre ich dankbar.

  oben

 
Die Predigt wurde gehalten in
Groß Elbe und
Gustedt 

31.10. 2004

Liturgischer
Ablauf
Predigt drucken
 

 

 

 

 

   

© für alle Seiten und Inhalte liegen bei Jürgen Grote