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Ein feste Burg ist unser Gott - ein wohl den allermeisten
unter uns bekanntes Lied. Es ist das Lied des Reformationstages, man
könnte dieses Lied auch als die evangelische Hymne bezeichnen. In den
Gottesdiensten dieses Wochenendes wird es in kaum einer Kirche fehlen. Ob
allerdings immer alle vier Verse gesungen werden, davon bin ich nicht
überzeugt. Ich kenne viele Kollegen, die immer wieder Probleme mit dem
vierten Vers haben und diesen nicht auf der Liedertafel stehen haben.
Nehmen sie den Leib, Gut, Ehr, Kind und Weib: lass fahren dahin, sie
haben’s kein Gewinn, das Reich muß uns doch bleiben. Dieser Satz hat für
viele Menschen große Anstößigkeit. Bei dem Angriff auf die Familie sind
wir empfindlich, zurecht empfindlich. Da können wir nicht einfach sagen:
lass fahren dahin. Das geht uns an, das berührt uns und lässt uns in
keiner Weise gleichgültig sein.
Allerdings darf man diesen Satz auch nicht aus dem Gesamtzusammenhang des
Liedes und der dahinter stehenden reformatorischen Gedanken reißen. Dann
wird er falsch, dann wird er problematisch.
Ich sehe in diesem letzten Vers das konsequente Zu-Ende-Denken der
sogenannten reformatorischen Wahrheit Martin Luthers. Luther sah sich
einer großen Zahl von Anfeindungen gegenüber, er hat selber unter der
Reichsacht gestanden, war vogelfrei, wusste also was es heißt, ständig
unter der Gefahr des Todes zu stehen. Doch all dies konnte seinem
geistlichen Denken nichts anhaben. Er war so überzeugt von seiner
gewonnenen theologischen Wahrheit, dass er sagen konnte: gleich was unsere
Gegner uns tun wollen, um uns von dieser Wahrheit abzubringen, sie werden
es nicht schaffen. Lass fahren dahin.
Lass fahren dahin, ist deshalb auf keinen Fall ein zunichte Machen der
Verantwortung der Familie gegenüber, sondern nur der aufs äußerste
getriebene Gedanke, dass die evangelische Wahrheit sich durchsetzen werde.
Was nun ist diese Evangelische Wahrheit? Sie lautet: Der Mensch wird vor
Gott gerecht ohne Zutun des Gesetzes, allein durch den Glauben.
Für den evangelischen Glauben ist dies die Grundlage christlichen Denkens.
Paulus hat diesen Gedanken im Neuen Testament deutlich formuliert und
dieser Grundgedanke ist die Mitte eines jeden Gottesdienstes, vor allem
natürlich des heutigen Reformationsgottesdienstes. Schauen wir uns diese
Wahrheit näher an und versuchen wir das Befreiungsgeschehen, das Martin
Luther uns in seinem Selbstzeugnis geschildert hat, für uns zu entdecken.
Zunächst einmal besteht die genannte Grundwahrheit aus einer sehr
bedrückenden Sicht des Menschen: Wir sind allesamt Sünder und ermangeln
des Ruhmes, den wir bei Gott haben sollten. An diesen Worten hat Martin
Luther sehr gelitten. Tägliches Beichten gehörte zu seinem mönchischen
Leben, denn er wollte ein gottwohlgefälliges Leben führen. So manches Mal
ging er seinem Beichtvater schon richtig auf die Nerven damit, dass er
sich in einer so intensiven Weise immer wieder geprüft und für zu schlecht
befunden hat. Aber er hat für sich erkannt: wenn wir unser Leben ehrlich
anschauen, können wir vor Gott nicht bestehen.
Jeder von uns weiß, mit welchen Fehlern und Schwächen er oder sie behaftet
ist. Jeder weiß doch um die dunklen Seiten des Lebens, die öffentlich
gewordenen und die nicht öffentlich gewordenen. Wir wissen, wie wenig wir
Gott in vielen Bereichen ernst nehmen, wie wenig wir ihn als unseren Herrn
ansehen, wie oft wir das Leben lieber selber meistern wollen, statt es
auch aus der Hand zu geben, statt es Gott in die Hände zu geben. Wir
wissen, wie sehr uns auch Angst im Leben ergreift, statt Vertrauen,
Glauben und Hoffnung. Und fragen wir, was uns im Leben vor allem wichtig
ist, was uns so bedeutsam ist, dass wir darauf nicht verzichten mögen,
dass wir unser Herz daran hängen und es zerbricht, haben wir dasjenige
oder denjenigen nicht mehr, dann wird deutlich, dass es oft genug nicht
der dreieinige Gott ist, sondern vielfach etwas ganz anderes. Und ich sage
es sehr deutlich, wir Pastoren stehen da in nichts nach, darin sind auch
Geistliche ganz menschlich. Auch wir sind allesamt Sünder. Sünder in dem
Sinne, dass die Bindung zu Gott oft genug durchbrochen ist und das
bedeutet, dass wir vor Gott des Ruhmes ermangeln, wie Paulus sagt.
Recht vor Gott steht also niemand da. Es gibt keinen Menschen, der eine
unmittelbare Nähe zu Gott hat, wie Adam im Paradies. Wir leben als
Menschen immer als solche, die als Kinder Adams außerhalb des Paradieses
leben, die in der von Gott getrennten Welt ihren Weg gehen.
Nun könnte man allerdings sagen, und viele Jahrhunderte wurde dies auch so
gesehen: Dann bemüht euch doch! Lebt nach den Geboten, lebt so, dass Gott
das wichtigste wird in eurem Leben, versucht aus eigenen Kräften etwas zu
leisten, dass ihr wirklich recht vor Gott dastehen könnt! Und dieses
Denken wurde dann so weit getrieben, dass man sich die gute Position vor
Gott sogar erkaufen wollte – im Ablass.
Luther war diesen Gedanken ja auch gefolgt, war in ihnen gefangen. Er
lebte auf seine Weise innerhalb einer Leistungsgesellschaft der guten
Werke vor Gott. Und er sah sich als einer der Scheiternden in dieser Form
der Leistungsgesellschaft, in deren Gedanken er gefangen war. Bis er seine
große Entdeckung gemacht hat, bis er sein Tor heraus aus diesem Denken
gefunden hat. Der Mensch wird gerecht vor Gott ohne des Gesetzes Werke,
allein durch den Glauben.
Gerecht, recht oder richtig sein vor Gott geschieht nicht durch das Tun,
sondern durch schlichtes Vertrauen, durch das Vertrauen darauf, dass
dieser Gott uns schon längst angenommen hat, dass er uns längst als recht
und richtig ansieht. Unser recht und richtig sein, ist ein Geschenk, das
uns zuteil wird. Es ist ein Geschenk, das man sich nicht erdienen muss
durch das gute Werk, sondern es kommt auf uns zu, wie das unverdiente
Geschenk mitten im Leben, das aus lauter Freude und Liebe gemacht wird.
Gott wendet sich dem von ihm abgewandten Menschen zu, lässt ihn gelten,
schaut nicht auf sein Tun, sondern spricht ihn an als solchen, den Gott
wichtig und richtig macht. Der sündige Mensch, der von Gott abgewandte
Mensch wird von Gott so angesehen, dass er vor ihm bestehen kann, auch mit
allem, was wir Menschen in unserem Lebenspäckchen mit uns tragen. Wir
sind, wie Luther es dann formuliert hat: Sünder und vor Gott gerechte
Menschen zugleich. So richtig die eine Sicht des Menschen ist, das er ein
von Gott abgewandter ist, so richtig ist nämlich auch die andere: der
Mensch ist der von Gott angenommene und geliebte Mensch. Der Glaube an
Christus macht dies lebendig und eröffnet eine Umkehr und Veränderung im
Leben.
Dieser Gedanke hat für Luther eine ganz neue Welt eröffnet, damit hat er
die Kirche reformiert und das christliche Denken bis heute beeinflußt und
bestimmt.
Nur so richtig kommen diese Gedanken bei uns Menschen nicht an. Wir sind
in tiefer weise Denken der Leistungsgesellschaft verhaftet, vielleicht
heute noch mehr als vor fast 500 Jahren. Die Ansprüche an uns Menschen
sind ja nicht geringer geworden, sondern ganz im Gegenteil sie sind immer
größer geworden. Durch die Erweiterung des naturwissenschaftlichen
Wissens, durch die technischen Veränderungen, durch die psychologischen
und pädagogischen Erkenntnisse wird auf uns Menschen ein Druck ausgeübt,
der oft genug sehr stark auf uns lastet. Gott spielt dabei kaum eine
Rolle. Recht und richtig sein vor Gott, das wird kaum bedacht. Und doch
suchen wir nach Anerkennung und Annahme im Leben. Und so werden die
vielfältigen Ansprüche des Lebens die modernen Götter, denen wir unsere
Opfer bringen, die wir gnädig stimmen müssen, denen wir gerecht werden
wollen. Und diese Ansprüche werden von klein auf laut: Als Kind lebe ich
richtig, wenn ich hübsch artig und möglichst ruhig bin. Als Schüler lebe
ich richtig, wenn ich den Anforderungen der Schule genüge, anständige
Zensuren nach Hause bringe, in der Clique mitmische, gleich was da
geschieht. In der Arbeitswelt bin ich gut und richtig, wenn ich vollen
Einsatz zeige, möglich noch etwas mehr tue als andere und Anerkennung
dadurch erfahre, dass ich meinen Arbeitsplatz erhalte. Und in
wirtschaftlich schwierigen Zeiten wie den unseren heißt das, gib immer
mehr Arbeitskraft, Arbeitszeit und verzichte auf menschliche
Leistungsentschädigung. Im Alter bin ich recht und richtig, wenn ich
unternehmungslustig und rüstig lebe und niemandem zur Last falle. Und von
außen wird uns vorgegaukelt, dass es gilt jung, schön, stark, fit, reich,
modisch und vieles andere zu sein. In jedem Bereich des Lebens gibt es
Ansprüche von anderen, aber auch von uns selber; Ansprüche, denen es
Genüge zu tun gilt.
Solche Ansprüche z.B. sind das, was Paulus: Werke des Gesetzes nennt,
Werke eines einengenden, ja todbringenden Anspruches. Was ist nämlich,
wenn wir diesen Anforderungen nicht genügen, wenn wir Leistungen nicht
erbringen können, wenn wir schwach werden, Fehler uns drücken, wir anderen
nicht mehr ins Gesicht schauen können, wenn das Leben zu zerbrechen droht?
Was sind wir dann? Vor den Menschen oft genug gar nichts. Wir werden ins
Abseits gestellt.
Die befreiende Botschaft der Bibel lautet dagegen: nicht die Anforderungen
der menschlichen Welt machen euch recht und richtig, nicht die Werke des
Gesetzes führen zu wahrer Anerkennung, sondern allein der Glaube, der sich
Gott anvertraut. Vor Gott hat niemand etwas vorzuweisen, wir alle
ermangeln des Ruhmes vor Gott. Aber Gott macht uns ohne unseren Verdienst
gerecht, aus Gnade, als Geschenk, aus der Liebe zu uns Menschen heraus,
die in Jesus Christus greifbar geworden ist.
Das befreiende dieser alten Botschaft ist bis heute, dass wir Menschen
wohl inmitten von Ansprüchen dieser Welt leben, aber dass die Erfüllung
dieser Ansprüche nicht den Wert unseres Lebens bestimmt. Der Wert unseres
eigenen Lebens und des Lebens anderer wird nicht gemessen nach
menschlichen Maßstäben, sondern eben daran, dass Gott hier ist, der den
Menschen aus Gnade annimmt und unendlich wertvoll macht.
Uns mag diese Botschaft manchmal gegen den Strich gehen, weil wir unser
Leben doch so gerne selber in die Hand nehmen wollen. Aber wir spüren eben
auch wie sehr wir daran scheitern, wieviel Bedrückung dies für uns oft
genug schafft. Vertrauen zu Gott heißt: wir Menschen sind etwas wert, auch
ohne gute Zensuren, auch ohne dass ich in der Clique allen Mist mitmache.
Ich bin vor Gott gut und richtig, auch ohne immer Topleistungen im Beruf
und in der Familie zu erbringen, ich bin gut und richtig, auch wenn ich im
Leistungsgeschehen der Gesellschaft am Rande stehe, wenn meine Kräfte
nachlassen, meine Möglichkeiten schwinden. Ich bin recht und richtig, mit
lahmen Beinen und Falten im Gesicht. Und deshalb gilt es jeden Menschen in
unserer Gesellschaft gleich wichtig zu nehmen und auch die sozialen
Bereiche des Lebens als eine unaufgebbare Aufgabe der Gesellschaft zu
sehen, auch wenn das Geld noch so knapp ist. Ich bin recht und richtig,
weil Gott mich als gut und richtig, als wertvoll und wichtig annimmt.
Das ist eine Botschaft, die sich zu jeder Zeit quer zu unserm menschlichen
Denken stellt. Aber es ist eine Botschaft und eine Wahrheit, die so
unendlich wichtig ist, um uns Menschen die Freiheit zu geben, dieser Welt
im Sinne Gottes zu dienen und nicht im Sinne bestimmter menschlicher,
unerfüllbarer Ideale. Wir halten dafür, dass der Mensch gerecht wird ohne
des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben. Diese Wahrheit befreit von
falschen Ansprüchen und macht frei für den Anspruch Gottes, der uns immer
schon angenommen hat, der uns als fehlbare und sündige Menschen doch auch
als seine Kinder bezeichnet.
Reformation heißt, den falschen Formen des Lebens in der Kirche und der
Gesellschaft eben dies entgegenzustellen, dass der Mensch von Gott her zu
sehen ist, dass seine Bedeutung von Gott bestimmt wird, dass wir alle uns
als solche begreifen dürfen, die längst immer schon Angenommene sind. Sich
selber so zu sehen, den anderen Menschen neben mir so zu sehen, und die
äußeren Ansprüche an uns als letztendlich zweitrangig zu sehen, das
bedeutet Gott zu vertrauen, an ihn zu glauben. Und diese Wahrheit, die im
Wort der Bibel festgeschrieben ist, und durch das Kreuz Jesu ein für
allemal aufgerichtet ist, gilt, sie gilt. Sie eben auch wenn Leib, Gut,
Ehr, Kind und Weib genommen werden sollten. Nichts und niemand kann uns
dies nehmen. Amen
oben
Liturgischer Ablauf
Orgelvorspiel
Lied:341, 1-4
Psalm 46 EG 725
Eingangsliturgie
Gebet
Gütiger und barmherziger Gott!
Wir stehen vor dir, schauen auf unser Leben und spüren, dass es oft so
weit weg von dir ist. So vieles in unserem Leben nimmt uns gefangen und
gewinnt Macht über uns. Angst ergreift uns, lässt uns verzagen. Oder wir
leben so selbstsicher und meinen ohne dich auskommen zu können.
Und doch hältst du zu uns, stehst du uns zur Seite, bist du uns ganz nahe.
Darum bitten wir dich, hilf uns, unser Leben in rechter Weise zu sehen in
seinen Möglichkeiten, aber auch in seinen Grenzen. Lass uns deine Gnade
jeden Tag neu staunend erkennen und darin getrost leben. Das bitten wir
....
Lesung
Lied: 341,5-8
Lesung
Glaubensbekenntnis
Lied: 362, 1-4
Predigt
Lied: 228, 1-3
Feier des Abendmahles
Gott unser Vater, du kommst zu uns in deinem heiligen Wort und du kommst
zu uns in deinem Heiligen Sakrament. So wollen wir das Abendmahl feiern,
das dein Sohn Jesus Christus uns hinterlassen hast. Durch ihn empfangen
wir Liebe und Annahme, Vergebung und Erneuerung im Vertrauen zu dir.
In Brot und Kelch dürfen wir es in uns aufnehmen und daraus Kraft für
unser Leben schöpfen.
Wir danken dir für diese Gabe, die Jesus uns gegeben hat. Ihm und dir sei
Ehr in Ewigkeit. Amen
Wort und Zeichen, so sagt Martin Luther machen das Sakrament aus. Das Wort
Jesu und das sichtbare Element, das er eingesetzt hat, lassen uns die Güte
Gottes empfangen. So wollen wir die Worte hören, die Jesus zu den
Elementen gesprochen hat, auf dass er darin mitten unter uns sei.
Einsetzungsworte
Segne uns, Vater, diese Gaben, dass wir Christi Leib und Blut zu unserm
Heil empfangen. Sende auf uns deinen Heiligen Geist, den Atem, der Leben
spendet, den Tröster der Verzweifelten, den Begleiter in alle Wahrheit;
der uns neu macht an Leib und Seele, der uns das Leben schenkt, das nicht
vergeht, der uns Menschen versöhnt in der Kraft Jesu Christi. Erhöre uns,
wenn wir gemeinsam beten:
Vaterunser
Der Mensch lebt nicht aus dem, was er tut, er lebt aus der Liebe Gottes,
die Jesus Christus lebendig gemacht hat und der für uns bis in den Tod
gegangen ist, um uns an dieser Kraft Gottes teilhaben zu lassen.
Abkündigungen
Fürbittengebet
Gnädiger Gott! Wir danken dir für die Gaben von Brot und Kelch. Wir
vertrauen darauf, dass du für uns da bist, dass du uns gnädig zugewandt
bist. Darum bringen wir unsere Bitten vor dich, in der Hoffnung, dass du
uns erhörst. Gemeinsam rufen wir zu dir: Herr, erbarme dich.
Wir beten für alle, die verzweifelt nach Anerkennung suchen und sie nicht
finden; die sich auf falsche, ja todbringende Wege dieser Suche begeben.
Lass sie erfahren, dass sie längst gefunden wurden, durch dich. Darum
rufen wir zu dir: Herr, erbarme dich.
Wir beten für alle, die sich in Schuld verzehren, die sich nichts mehr
zutrauen, die den Mut im Leben verloren haben; dass sie durch dein
befreiendes Wort, durch deine Liebe in ein neues Leben geführt werden.
Darum rufen wir zu dir: Herr, erbarme dich.
Wir beten für alle, die sicher leben und niemanden brauchen, dass sie sich
nicht erheben über andere und erkennen, woher sie ihre Kraft und ihren Mut
erhalten haben. Darum rufen wir zu dir: Herr, erbarme dich.
Wir beten für alle, die an die Seite gedrängt werden, die zu schwach sind,
für sich ihre Stimme zu erheben; dass ihnen deine Güte sichtbar wird, in
der Stimme, die andere für sie erheben. Darum rufen wir zu dir: Herr,
erbarme dich.
Wir bitten für alle, deren Leben durch die Ereignisse in der Familie oder
anderswo durcheinander geraten sind. Gib du Kraft und Hoffnung , zeige
dich als der, der in der Schwachheit mächtig ist. Darum rufen wir zu dir:
Herr, erbarme dich.
Für deine Kirche bitten wir dich, lass uns daran festhalten, dass nicht
der eigene Ruhm zählt, sondern allein deine Gnade. Hilf und dies anderen
Menschen weiterzugeben. Darum rufen wir zu dir: Herr, erbarme dich.
Segen
163
Für eine Rückmeldung wäre
ich dankbar.
oben
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