|
|
|
Es ist Krieg im Irak. Wir sind lange darauf vorbereitet worden, haben
lange Zeit gehofft, dass die friedlichen Wege der Abrüstung und
Veränderung im Irak zu Ende gegangen werden, doch die Weltmacht USA hat
zusammen mit einige Verbündeten eine andere Entscheidung getroffen. Und
wir stehen jetzt da und schauen hilflos, erstarrt, ohnmächtig auf die
Fernsehschirme und sehen die Lichtblitze der Bomben und die gesamte
Militärmaschinerie, die nun Elend über die Kinder, Frauen und Männer
dieses reichen und doch so armen Land bringen.
Krieg, das ist die Suche einer Großmacht nach Sieg, nach Sieg über das
Böse. Doch in Wahrheit ist der Krieg, ist jede kriegerische Handlung
eine Niederlage: es ist die Niederlage der Menschlichkeit, es ist die
Niederlage der Diplomatie, es ist die Niederlage eines Weges, der
aufbauen und nicht zerstören will. Es ist eine Niederlage für die
Menschheit, eine Niederlage, die Elend über viele Menschen bringt - im
Irak genauso wie in Amerika, England und anderen Staaten, die diesen Weg
unterstützen.
Dieser Krieg ist auch eine Niederlage für die ganze Völkergemeinschaft,
die ebenso hilflos wie wir hier zuschauen muss, dass der Sicherheitsrat
der Nationen dieser Welt es nicht schafft, der Großmacht Amerika zu
zeigen, dass militärische Macht kein Freibrief ist für eigenmächtiges
Handeln. Wie wird die Zukunft aussehen, wenn die Vereinten Nationen in
dieser Weise hintergangen werden? Was ist dies auch für ein Verständnis
von Demokratie, von Weltverantwortung, wenn ein Land sich anmaßt alle
Grundsätze der Menschlichkeit und der gemeinsamen Weltverantwortung über
den Haufen zu schmeißen? Und das auch noch mit religiösen Gedanken, die
den amerikanischen Präsidenten zu Aussagen treibt, wie dass er sich als
ein Werkzeug Gottes sieht.
Dieser Krieg ist eine große Niederlage der Menschheit dieser Welt. Es
ist mehr als nur ein Krieg gegen einen furchtbaren Diktator, es ist ein
Krieg, der die demokratischen Werte dieser Welt im Namen der Demokratie
außer Kraft setzt.
Und für einen solchen Krieg sucht der amerikanische Präsident
Mitstreiter und alle die da nicht folgen, werden links liegen gelassen,
werden im schlimmsten Fall mit auf die Seite der Bösen geschlagen. "Wer
nicht für uns ist, der ist gegen uns." so sagt Georg W. Bush nach der
Katastrophe des 11. September. Schon damals war dieser Satz eine
blasphemische, gotteslästerliche Anmaßung und sie ist es heute im Blick
auf das undemokratische Handeln im Irak noch um so mehr.
Im 11. Kapitel des Lukasevangeliums sagt Jesus: Wer nicht für mich ist,
der ist gegen mich. In welche Fußstapfen begibt sich da ein Mensch, wenn
er diese Wort für sich beansprucht. Und er beansprucht sie nicht für den
Weg des Lebens, so wie Jesus das getan hat, sondern für den Weg des
Todes. Wer nicht mit mir in den Krieg zieht, wer nicht mit mir Elend
über die Menschen bringt, wer nicht mit mir den Diktator eines ölreichen
Landes zur Strecke bringt, der ist gegen mich, der ist gegen meine
Interessen, der ist gegen meine Macht, und der wird mit entsprechenden
Konsequenzen rechnen müssen.
Es ist die Nachfolge des Todes, in die hier ein Präsident eines
demokratischen Landes ruft.
Wir haben vorhin das Evangelium des heutigen Sonntages gehört. Auch da
geht es um Nachfolge, um die Nachfolge Jesu auf dem Weg der guten
Botschaft für die Menschen, auf dem Weg des allumfassenden Friedens über
alle Grenzen hinweg.
Ich möchte diese Nachfolgegedanken Jesu heute auf dem Hintergrund des
Irakkrieges auslegen. Ich denke, dass darin vieles liegt, was im
Augenblick diese politische Situation bedeutsam ist.
Zu einem, der mit Jesus unterwegs war und ihm dann sagte: ich will dir
folgen, wohin du gehst, da antwortet Jesus: Die Füchse haben Gruben, und
die Vögel unter dem Himmel haben Nester; aber der Menschensohn hat
nichts, wo er sein Haupt hinlege.
Mit diesen Wort ist nicht nur die Lebenssituation Jesu gemeint, der als
umherziehender Wanderprediger seine Botschaft verkündigt hat. Hier geht
es nicht so sehr um ein Leben ohne festen Wohnsitz, sondern um die
Frage, wie sehr man in der Nachfolge Jesu ohne Heimat in dieser Welt
ist.
Was sagt Jesus, wenn es um die Frage von Gewalt geht: zerbrich den
Teufelskreis von Gewalt und Gegengewalt. Sei bereit auch Nachteile
hinzunehmen, wenn es darum geht die Liebe Gottes in dieser Welt lebendig
zu machen. Liebe deine Feinde, segne, die dich verfluchen, bete für die,
die dich verfolgen.
Im Konfirmandenunterricht höre ich meine Konfis dann immer sagen: so ein
Quatsch. Sie drücken damit aus, dass dies eine in ihren Augen
unrealistische Sichtweise des Lebens ist. Wer in dieser Welt zuhause
ist, der weiß, dass dort andere Gedanken herrschen. Ich bin doch nicht
blöd und halte die andere Wange hin, dann kriege ich noch eins drauf und
bin der Verlierer. Dein danke.
Wer anders denkt und handelt, wer Jesu Worten folgt, der ist nicht zu
hause in dieser Welt, der ist heimatlos, der wird verlacht, oder er wird
politisch an den Rand gedrängt, es werden Gespräch verweigert und große
Politiker werden zu Kindern, die nicht mehr miteinander reden, weil der
andere eine andere Meinung hat.
Was ist das für eine Welt, in der der Einsatz für den Frieden, in der
der Einsatz für gewaltlose Wege der Veränderung keinen Raum haben? Schon
Jesus hat gewusst, dass seine Botschaft von der Friedfertigkeit keinen
Platz in dieser Welt hat. Und doch ist diese Botschaft die einzige, die
wirklich zum Leben führt. Jesus will das Leben der Menschen, er will das
Leben aller Menschen, Gott will das Leben aller Menschen, das war und
ist sein Anliegen von Ewigkeit zu Ewigkeit. Wer die Bibel liest, auch
die Erzählungen von Kriegen und Gewalt, der wird erkennen, dass hinter
all dem das Ansinnen steckt, dass Gott für die Menschen Shalom will,
Frieden will, der umfassender ist als nur kriegslose Zeit. Shalom, das
heißt Freiheit, das heißt Gerechtigkeit, das heißt, leben in einer
heilen Schöpfung, es heißt, eintreten für den Armen und Schwachen, das
heißt, Hingabe und nicht Macht und Ansehen.
Natürlich heißt das Eintreten für Shalom auch, dass man den Kräften
entgegentritt, die diesen Shalom zerstören. Es darf nicht sein, dass
Regierungen ihre Bevölkerungen unterdrücken, es darf nicht sein, dass
biologische oder chemische Waffen gegen eigene oder fremde Bevölkerungen
eingesetzt werden, es darf nicht sein, dass Menschen hungern müssen, nur
weil Rüstung an erster Stelle steht. Dagegen müssen wir aufstehen,
dagegen müssen die demokratischen Regierungen dieser Welt etwas tun und
großen Einsatz zeigen. Aber bitte im Sinne des Shalom, und nicht nur in
einem Land, das die größten Ölreserven der Welt besitzt und eine
strategisch gute Position im Nahen Osten, sondern dann bitte schön in
vielen Ländern dieser Erde. Wie viel Diktaturen wurden und werden heute
noch von Amerika unterstützt, weil es diesem Land politische Vorteile
verschafft. Wo bleibt der große Protest und Einsatz für die
Bevölkerungen der kleinen Länder Afrikas, Asiens oder Lateinamerikas,
die auch unter diktatorischen Bedingungen leben? Wo bleibt der Einsatz
für eine Bewahrung der Schöpfung, die gerade von den Industrienationen
Verzicht und Veränderung erwartet? Doch da sehen wir wenig. Es wird als
weltfremde Spinnerei abgetan, sich auf Gottes Willen für die Welt zu
berufen. Einsame Rufer in der Wüste, heimatlos und unverstanden, sind
die Menschen, die sich auf diesen Weg der Nachfolge Jesu begeben.
Und uns wird noch mehr auferlegt auf dem Weg der Nachfolge.
Und Jesus sprach zu einem andern: Folge mir nach! Der sprach aber: Herr,
erlaube mir, dass ich zuvor hingehe und meinen Vater begrabe. Aber Jesus
sprach zu ihm: Lass die Toten ihre Toten begraben; du aber geh hin und
verkündige das Reich Gottes!
Was für eine Zumutung für uns. Jesus scheint hier jede Pietät zu
zerstören. Nicht einmal meine engsten Angehörigen soll ich zu Grabe
tragen? Was erwartet dieser Jesus da von uns?
Jesus erwartet nicht von uns, dass wir unsere Toten nicht begraben
dürfen. Jesus will uns nicht von unserer Abschiedskultur abbringen. Aber
er will uns davor bewahren, den Tod zu kultivieren und das Leben zu
vernachlässigen. Mit Jesus leben, das heißt, dem Leben etwas zutrauen,
den Tod überwinden, aus dem Verlust heraus dem Geschenk des neuen Lebens
entgegen gehen und es stark machen.
Krieg als Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln anzusehen, das
heißt für mich, den Tod zu kultivieren. Wir leben am Anfang des 3.
Jahrtausends, wir leben seit 2000 Jahren mit der Friedensbotschaft
Gottes in Jesus Christus, doch auch heute noch meinen wir die Probleme
dieser Welt mit Waffengewalt lösen zu müssen. Hass, Gewalt, Macht, das
Gesetz der Straße ist immer noch Teil des Handelns in einer sich für
zivilisiert haltenden Gesellschaft. Die Kriegstoten werden als Helden
gefeiert, die präzisen Treffer bejubelt als Meisterleistung, und die
Lügen der Fernsehinformationen sprechen von einem sauberen Krieg. Da
wird der Tod kultiviert, statt die Trauer und die Niederlage der
Menschlichkeit zu beweinen und den Weg der Nachfolge des Lebens zu
gehen. Gott will das Licht der Menschen, er hat den Tod in Christus
durchs Leiden hindurch auf sich genommen, um im Licht des Lebens ein
anderes Leben zu zeigen. Die Nachfolge Jesu sucht dieses Leben
schaffende, dieses Leben stärkende Handeln der Menschen, sie sucht die
Menschen, die nicht die Todeskultur des Krieges bewahren, sondern den
Frieden fördern.
Und das bedeutet nach vorne zu schauen.
Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht
geschickt für das Reich Gottes.
Wir schauen zurück: es waren die Amerikaner, die uns vom
Nationalsozialismus befreit haben. Dankbar dürfen wir die Früchte dieser
Befreiung annehmen. Dankbar dürfen wir heute demokratisch Leben, in
Freiheit und wirtschaftlicher Größe. Dankbar schauen wir zurück auf die
Hilfe dieses Landes, die vielen Menschen in der Zeit nach dem Krieg das
Leben gerettet hat. Wir wissen uns dadurch mit den Amerikanern verbunden
und dürfen das auch nicht vergessen.
Genauso wenig wie unsere leidvolle Geschichte unter einer Diktatur, die
vielleicht frühzeitiger hätte vermieden werden können, wenn man früher
Gewalt geübt hätte.
Aber all dies darf nicht dazu führen, dass man blind wird, dass man nur
noch aus dem Gestern Entscheidungen im Heute trifft. Freundschaft heißt
auch, kritische Nähe. Ich bin meinen Eltern für vieles dankbar in meinem
Leben, aber ich heiße nicht alles gut, was sie sagen und tun. Ich bin
dankbar für meine Frau und Kinder und dennoch muss ich nicht alles für
richtig halten, was sie äußern und tun. Auch ich selber brauche
kritische Worte, die mir helfen, einen guten Weg im Leben zu gehen. Wenn
ich mein Leben nur daran ausrichte, was einmal war, dann kann ich nicht
klar und deutlich nach vorne gehen.
Und das gilt eben auch für die jetzige Situation im Irakkonflikt.
Kritische Distanz, aufrecherhalten der gewaltfreien Wege von Politik,
Orientierung an der Friedensbotschaft Gottes, Stärkung der weltweiten
demokratischen und friedfertigen Kräfte, das sind die Weg des Lebens,
die nach vorne weisen und die das Ziel dieses Wege angeben. Der Acker
ist hart und steinig und nun stehen auch wieder Panzer auf diesem Acker,
doch darf dies nicht dazu führen, zurück zu weichen, sondern den Weg von
Frieden und Gerechtigkeit für die Welt weiter zu gehen. Lassen sie uns
darum beten, dass die Kräfte des Lebens stärker sein mögen als die
Kräfte des Krieges, die Kräfte der Zerstörung und des Todes.
Amen.
oben
Liturgischer Ablauf
Orgelvorspiel
Lied: 423, 1,2,4,6,7
PSALM 85, 8-14
Herr, erweise uns deine Gnade und gib uns dein Heil!
Könnte ich doch hören, was Gott der Herr redet,
dass er Frieden zusagte seinem Volk und seinen Heiligen, damit sie nicht
in Torheit geraten.
Doch ist ja seine Hilfe nahe denen, die ihn fürchten, dass in unserem
Lande Ehre wohne;
dass Güte und Treue einander begegnen, Gerechtigkeit und Friede sich
küssen;
dass Treue auf der Erde wachse und Gerechtigkeit vom Himmel schaue;
dass uns auch der Herr Gutes tue, und unser Land seine Frucht gebe;
dass Gerechtigkeit vor ihm her gehe und seinen Schritten folge.
Eingangsliturgie
Gebet
Gott, wir hören und sehen von Ereignissen des Krieges im Irak. Wir
hatten Hoffnung, dass der Konflikt gewaltlos gelöst werden könnte, doch
unsere Hoffnungen sind enttäuscht worden. Wir bitten dich, stärke uns
durch deinen Friedenswillen. Stärke uns in unserem Bemühen, das
friedliche Miteinander von Menschen zu unterstützen, sei du der Geist,
der uns zu einem menschlichen Miteinander bewegt. Darum bitten wir dich,
der du in Jesus Christus die Liebe für alle Menschen vor Augen geführt
hat, der du im Kreuz das unschuldige Leiden angeprangert hast, der du in
der Auferstehung das Leben über den Tod gestellt hast. So sei dir Ehe
von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Lesung: 1. Könige 19, 9-13a
Einleitung: Der Prophet Elia hat sich eingesetzt für Gottes Botschaft,
er hat dies getan, indem er Götzen und Götzendiener zunichte gemacht
hat, die für die Macht des Landes so wichtig waren. Daraufhin wurde er
verfolgt, man trachtete nach seinem Leben. Enttäuscht, dass er Gottes
Macht nicht mehr sehen konnte, wollte er sterben. Doch Gott stärkte ihn
in der Nacht. Dann ging er an den Gottesberg, um wieder etwas von der
Macht Gottes zu spüren. Doch Gott zeigte sich ganz anders, als er sich
vorgestellt hatte. Hören wir die Lesung aus 1. Kön. 19.
Lied: 430, 1-4
Lesung: Lk 9, 57-62
Glaubensbekenntnis
Lied: 82, 1, 4-7
Predigt
Lied: 425,1-3
Abkündigungen
Fürbittengebet
Wir wollen unsere Hände falten, sie aber nicht in den Schoß legen. Wir
wissen um unsere Ohnmacht angesichts des Verhaltens und der
Entscheidungen anderer. Doch wir wissen auch um die Kraft des Gebetes.
Wir wollen Gott anrufen, dass er uns und alle Welt zum Handeln ohne
Gewalt ermutigt.
Wir bitten dich Gott, um den Geist des Friedens, in uns, die wir hier
versammelt sind. Lass diesen Geist in allen Bereichen unseres Lebens
wirksam sein. Hilf uns deinen Frieden weiter zu geben. Gemeinsam rufen
wir zu dir: Kyrie eleison (178.12)
Wir bitten dich, Gott, um den Geist des Friedens für die Herrschenden im
Irak. Hilf ihnen, in dieser Situation des Krieges mit dazu beizutragen,
dass das Leid für die Menschen so gering wie möglich ausfällt. Lass im
Angesicht des Unterganges nicht blinde Macht wirken, die nur
zerstörerisch wirkt. Gib den Mut, Herrschaftsmöglichkeit zu beenden und
Wege des Friedens zu beschreiten. Gemeinsam rufen wir zu dir: Kyrie
eleison (178.12)
Wir bitten dich, Gott, um den Geist des Friedens für die Herrschenden in
den USA. Sei hilfreich, dass Machtdenken ersetzt wird durch den Willen
zum Schutz aller Menschen. Lass den Geist des Krieges und der Macht
nicht zu stark werden, stärke die Kräfte, die dem Krieg so schnell wie
möglich ein Ende setzen wollen. Gemeinsam rufen wir zu dir: Kyrie
eleison (178.12)
Wir bitten dich, Gott, um den Geist des Friedens für alle politisch
verantwortlichen dieser Welt, dass sie in ihrem Denken und politischen
Handeln nicht eigene Macht- und Bündnisinteressen im Vordergrund sehen,
sondern in den Entscheidungen immer das Wohl aller Menschen vor Augen
haben. Gemeinsam rufen wir zu dir: Kyrie eleison (178.12)
Wir bitten dich, Gott, um den Geist des Friedens für alle Soldaten, die
im Dienste der Armeen dieser Welt stehen, dass sie immer wieder
erkennen, dass du Gott Frieden für die Menschen willst und nicht den
Tod. Lass sie das Leid erkennen, dass sie anrichten, auf dass sie in
ihren Entscheidungen deinen Frieden suchen. Gemeinsam rufen wir zu dir:
Kyrie eleison (178.12)
Wir bitten dich, Gott, um den Geist des Friedens für alle Menschen, die
in den Kriegsgebieten dieser Welt leben, ausharren, leiden müssen. Möge
dieser Geist in ihnen wach gehalten werden, damit die Zeit nach der
Gewalt anders gefüllt werden kann. Gemeinsam rufen wir zu dir: Kyrie
eleison (178.12)
Vaterunser
EG 170, 3 und 4 Komm. Herr, segne uns
Segen
421
Für eine Rückmeldung wäre
ich dankbar.
oben
| |
|