Predigt

AT

 

Predigt

Aktuell
Archiv
Links

Home

Predigt

Kirchen

Kinder-
gottesdienst
Konfirmanden
Gemeinde
Gemeindebrief
Gottesdienst
Links
Gästebuch
Sitemap
Kontakt
 

Psalm 102, 12, f

Wir sind zusammen, weil wir am heutigen Tag all derer gedenken wollen, die in diesem Jahr verstorben sind und all derer, von denen wir schon länger Abschied genommen haben, aber die an diesem Tag wieder besonders ins Gedächtnis zurückkommen. Mit dieser Erinnerung kommt auch wieder viele hoch, was mit dem Abschied zusammenhängt. Wenn ich auf die Namen der in diesem Jahr Verstorbenen blicke und auf ihr Alter, so kommt alles in den Blick, was mit dem Tod an Gefühlen und Ereignissen zusammenhängt.
Heiko starb mit 14 Jahren bei einem Skiunfall, Markus mit 23 Jahren ein halbes Jahr nach einem Verkehrsunfall. Die ältesten, die verstorben sind, starben mit 96 Jahren, Elsbeth Schmidt nach langem Krankenlager, Arnold Otto wurde bei noch guter Gesundheit aus dem Leben gerufen. Und dazwischen gibt es den plötzlichen Tod genauso wie den nach Krankheit in verschiedenstem Lebensalter.
Entsetzen, ratloses Schweigen, ohnmächtiges Unverständnis, aber auch Gedanken der Erlösung, Dankbarkeit für die Möglichkeit des Sterbens und das Gefühl eine guten Endes tragen wir heute hier im Raum der Kirche zusammen. Und all das tragen wir hier vor Gott.
Im 102 Psalm, einem alten Klagepsalm angesichts der Not von Menschen, heißt es: Meine Tage gehen dahin wie ein Schatten, und ich verdorre wie Gras.
Du aber Herr, bleibst ewiglich und dein Name für und für.
So mancher Schatten war nur kurz, mancher hatte die Gnade einen langen Schatten werfen zu können. Doch am Ende ist der Weg für jeden von uns derselbe.
Wir werden heute mit dem Sterben konfrontiert und damit nicht nur mit der Frage, wie kann ich mit dem Sterben des anderen fertig werden, sondern auch, wie kann ich mit meiner eigenen Sterblichkeit umgehen.
Ich habe dazu bei meinen Predigtvorbereitungen einen Text von Jörg Zink, einem bekannten Theologen, gelesen, der mich sehr angesprochen hat und der mir auch sehr viel Hoffnung gemacht hat, im Blick auf das Trauern und die Gedanken an den eigenen Tod.
Einige Gedanken daraus möchte ich ihnen nicht vorenthalten.
Jörg Zink schreibt: Die Tage des Menschen sind gezählt. Niemand vermag vorherzusagen, wie er reagieren wird, wenn die allgemeine Wahrheit, dass der Mensch sterblich ist, zur persönlichen Nachricht wird, dass er jetzt sterben muss.
An mich ist diese Nachricht bis zu diesem Augenblick noch nicht ergangen. Aber die Vorzeichen sind da, und sie mehren sich. Gewiss, sobald ein Mensch geboren ist, ist er alt genug, um zu sterben, aber im neunten Lebensjahrzehnt wird die abstrakte Wahrheit konkret. Nicht, dass ich in jedem Augenblick an meinen Tod dächte, aber er ist aus dem Unbewussten aufgestiegen und wohnt jetzt in meinen Gedanken.
In jedem Menschen steckt das Verlangen nach Lebenserfüllung, und in jedem Leben bleibt zugleich ein Rest, ja ein Überschuss an Unerfülltem. Nicht nur die Angst vor dem Ende, auch die Sehnsucht nach Vollendung spricht aus unserem Protest gegen den Tod. Und keine Lebensverlängerung, mag sie auch den letzten Tropfen Leben aus dem sterblichen Leib pressen, kann diese Erfüllung bieten.
Ewiges Leben im Sinne bloßer zeitlicher Dauer wäre unerträglich. Schon bald würden wir zum Augenblick nicht mehr sprechen "Verweile doch, du bist so schön". Für immer leben das wäre nicht das ewige Leben, es wäre die ewige Hölle.
Leben und Sterben des Menschen hängen eng zusammen; sie liegen in ein und derselben Fluchtlinie. In der Todessituation wird die Lebenshaltung des Menschen offenbar: woraus und woraufhin wir gelebt haben. Entsprechend ist die Todesangst des Menschen keine andere als die, die ihn sein Leben lang beherrscht hat, und umgekehrt ist die Lebensangst des Menschen dieselbe, die ihn auch im Tode überfällt.
Der Tod macht endgültig offenbar, das Leben unverfügbar ist, und wird so zum Ernstfall des Glaubens. Wenn mir die Welt untergeht, wenn die Stützen brechen, mit denen ich mein Leben lebenslang zu sichern versucht habe, wenn ich mich zu keinem Menschen, nicht einmal mehr zu dem mir allernächsten verhalten kann und dieser sich nicht mehr zu mir dann stellt sich die Vertrauensfrage in letzter Zuspitzung: Worauf ist da noch Verlass?
Auf die im Angesicht des Todes gestellte Vertrauensfrage gibt der christliche Glaube die Antwort: In dem Augenblick, in dem der Mensch auf hört, sich zu sich selbst und zur Welt verhalten zu können, verhält sich Gott weiterhin zu ihm. Und das ist es, was der Glaube "ewiges Leben" nennt.
Wohin der Tod auch kommt, dort ist immer schon Gott, und wo Gott ist, herrscht das Leben. Der Tod ist kein hoffnungsloser Fall. Ich bleibe auch im Tod in Gott geborgen und kann darum vom Leben lassen.
Und ich möchte ergänzen: darum kann ich auch den Verstorbenen loslassen.
Zink schreibt weiter: Damit bleibt mein Leben zwar eine Einbahnstraße auf den Tod zu, aber es ist keine Sackgasse mehr. Zwar setzt der Tod nach wie vor einen Punkt hinter mein Leben, aber Gott macht daraus einen Doppelpunkt. Am Sterbebett oder am Sterbeort lautet das letzte Wort des Arztes "Exitus", zu deutsch: "Ausgang". Die christliche Beerdigungsliturgie nimmt dieses Wort auf und verwandelt den Ausgang in einen Eingang. "Der Herr behüte deinen Ausgang und Eingang nun an bis in Ewigkeit." So wird der Tod zu einem Übergang, aus dem Ausgang zu einem Durchgang und Übergang, aus dem Ende wird ein Anfang. Ich bleibe nicht, aber Gott bleibt mir auch im Tode, und damit habe ich "ewige Bleibe".
Die Theologie kann keine verbindlichen Aussagen über das Vorhandensein einer jenseitigen Welt liefern. Die Bibel enthält aber eine vielfältige Bilderrede vom ewigen Leben, und es ist jedem Interpreten freigestellt, wie er das Thema variieren will. Das Thema aber ist im Christentum immer nur eines: die von Jesus aus Nazareth durch sein Glauben, Lehren und Leben, sein Leiden, Sterben und Bleiben verbürgte Botschaft von der universalen Liebe Gottes und damit Grund zum Vertrauen bis ans Ende.
Darum kann der christliche Glaube auch ebenso gut auf alle Spekulationen über das Wann, Wo und Wie des ewigen Lebens entweder verzichten oder sie wenigstens freistellen, am besten Gott anheim stellen.
Ich möchte in meinem Glauben noch gern so weit kommen, dass ich alles Wann, Wo und Wie und damit mich selbst ganz und gar ihm überlassen und so zum Tod "Adieu" sage, das heißt, ihn Gott befehle und Gott wird's in jedem Fall wohl machen. Alle Bilder und Vorstellungen vom ewigen Leben lassen sich zuletzt in den kurzen Satz fassen: Den Toten fehlt nichts und wem nichts fehlt, der hat die volle Genüge. Wohin Gott durch den Tod uns führt, bleibt ein Geheimnis. Mit einem Geheimnis aber kann man leben, wenn man Vertrauen hat. Über ein Geheimnis kann man auch nachdenken und sogar spekulieren, aber man kann es nicht enträtseln wie den Mordfall in einem Kriminalroman. Wenn der Tod für uns aus einem menschlichen Rätsel zu einem göttlichen Geheimnis wird, dann sind wir ein Stück weiter, dann haben wir überhaupt die letzte uns mögliche Stufe menschlicher Lebensweisheit erreicht und können, wie es so schön heißt: "das Zeitliche segnen".
Was Jörg Zink hier mit seinen Worten deutlich macht, das ist etwas ungeheuerlich befreiendes. Wir wissen um unser Leben, um die manchmal sogar schreckliche Kürze des Lebens und damit auch darum, dass unser Leben immer unvollendet bleiben wird. Wie oft denken wir, dass wir dies oder jenes noch hätten sagen oder tun wollen. Aber es geht nicht mehr, der andere ist vor uns gegangen oder wir selber werden es nicht mehr schaffen können, weil die Kräfte immer mehr schwinden. Aber der Glaube versichert uns, dass wir nicht als unvollendete in ein Nichts gehen, sondern dass wir von Gott gerufen der Vollendung entgegengehen.
Meine Tage gehen dahin wie ein Schatten, und ich verdorre wie Gras. Du aber Herr, bleibst ewiglich und dein Name für und für. Wir Menschen haben eine begrenzte Zeit, und sei sie in unseren Augen auch manchmal sehr lang. Diese begrenzte Zeit dürfen wir ausfüllen, mit aller Kraft und allen Möglichkeiten, die Gott uns an die Hand gibt. Und in dieser Zeit liegt all das, was unser Leben hier ausmacht, was unsere Person ausmacht. In dieser Zeit liegt alles beschlossen, was wir als Menschen einander geben können. Als begrenzte Zeit ist es aber auch eine Zeit, die Grenzen hat, wo es Abbrüche gibt, die von uns oft nur schwer zu verkraften sind. Für Sie und uns als Hinterbliebene ist das oft das Schwierigste im Angesicht des Todes eines anderen. Dieser Bruch der da entsteht, auf den wir immer blicken und der auch bleibt, solange wir leben.
Aber wir können damit leben, wir dürfen damit leben, weil es eben kein Leben gibt, das ohne diesen Bruch zuende geht. Es gibt kein letztlich erfülltes Leben hier, sondern es gibt die Erfüllung letztlich nur von Gott her. Du aber bleibst ewiglich und dein Name für und für. Von dieser Ewigkeit her sind wir umschlossen. Von ihr gehen wir aus und zu ihr kehren wir zurück. Fülle und Vollendung liegt darum nicht in dem, was in unserem Leben vor Augen liegt - das ist ein Schatten, vergeht wie Gras - sondern Fülle und Vollendung liegt allein in der Ewigkeit Gottes, der Anfang und Ende, Ausgang und Eingang in seiner Hand hält. Sein Name, dieser Name, der da besagt: ich bin für dich da, der bleibt: für und für, der bleibt für immer, eben in Ewigkeit.
Das ist der große Trost des Glaubens, dass wir uns dieser Zusage anvertrauen können. Wir dürfen unsere Verstorbenen in der Hand dieses zugewandten Gottes wissen, auch wenn wir im Erleben des Todes diese Zuwendung überhaupt nicht sehen und den Weg, den Gott da gegangen ist, überhaupt nicht begreifen, ja sogar beklagen. Wir müssen den Tod nicht verstehen, er soll auch gar nicht erklärbar werden oder sein. Und doch sagt der Glaube, der am Kreuz seine schmerz- und hoffnungsvolle Realität gewinnt: verzweifle nicht an dem, was dir Schmerzen bereitet, sondern schaue durch das Kreuz auf den Gott, der für seine Kinder da ist. In ihm dürfen wir diejenigen, die uns vorausgegangen sind, geborgen wissen. In ihm dürfen wir selber uns geborgen wissen, als diejenigen, die auch dem Sterben entgegengehen, als diejenigen, die mit der Trauer leben müssen, als diejenigen, so hilflos vor dem Ende stehen. Ich bin für euch da. Nicht in den Antworten, die ihr vergeblich sucht, aber doch so, dass ich euch Leben schenke, denn ihr sollt leben, leben in Freude und in der Fülle dessen, was ich euch schenke. Ihr sollt leben, auch im Angesicht des Todes. Denn der Tod ist wohl das Ende menschlicher Beziehung, aber niemals das Ende der Beziehung zu mir. Das, was das Leben wirklich ausmacht, das liegt in meinen Händen und die bleiben für euch immer geöffnet.
Und wenn wir uns darauf einlassen können, dann können wir auch getrost mit dem Beter des 102 Psalmes sprechen: Meine Tage gehen dahin wie ein Schatten, und ich verdorre wie Gras. Du aber Herr, bleibst ewiglich und dein Name für und für.
Amen.

  oben

Liturgischer Ablauf

Begrüßung - Orgelvorspiel
Lied: 526, 1-4
Psalm 102 i.A.
HERR, höre mein Gebet und lass mein Schreien zu dir kommen!
Verbirg dein Antlitz nicht vor mir in der Not, neige deine Ohren zu mir; wenn ich dich anrufe, so erhöre mich bald!
Denn meine Tage sind vergangen wie ein Rauch, und meine Gebeine sind verbrannt wie von Feuer.
Mein Herz ist geschlagen und verdorrt wie Gras, dass ich sogar vergesse, mein Brot zu essen.
Meine Tage sind dahin wie ein Schatten, und ich verdorre wie Gras.
Du aber, HERR, bleibst ewiglich und dein Name für und für.
Du hast vorzeiten die Erde gegründet, und die Himmel sind deiner Hände Werk.
Sie werden vergehen, du aber bleibst; sie werden alle veralten wie ein Gewand; wie ein Kleid wirst du sie wechseln, und sie werden verwandelt werden.
Du aber bleibst, wie du bist, und deine Jahre nehmen kein Ende.
Die Söhne deiner Knechte bleiben wohnen, und ihr Geschlecht wird vor dir gedeihen.

Eingangsliturgie - Gebet:
Wenn wir vom Tod sprechen, unser Gott, dann ahnen wir die Dunkelheit am Ende des Lebens und die Dunkelheit, die der Abschied in uns hinterlässt, ist wieder gegenwärtig. Vergib uns, wenn wir vergessen haben, dass du auch dann bei uns sein willst als das Licht, das die Nacht erhellt. So lass uns in dir Ruhe und Trost finden, auf dass wir inmitten unserer Dunkelheiten das Licht deines liebevollen Geleites sehen. Das bitten wir ....
Lesung:
Glaubensbekenntnis
Lied: 147, 1-3
Predigt
Lied: 533, 1-3
Gedenken der Verstorbenen
Wir wollen nun der Verstorbenen des vergangenen Kirchenjahres gedenken. Als Zeichen unserer Erinnerung und unserer Hoffnung auf Gottes Verheißung wollen wir für einen jeden und eine jede Kerzen anzünden.
Jesus Christus spricht: Ich bin das Licht der Welt, wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben. In der Taufe, diesem für uns sichtbaren symbolischen Anfang des christlichen Weges steht dieses Wort, das uns Hoffnung gibt für unser Leben. So möge dieses Licht Zeichen des Lichtes sein, das Gott für den Verstorbenen und für die Hinterbliebenen sein will.
Namensverlesung
Wir haben für alle, an die wir uns erinnern, eine Kerze angezündet, Zeichen unserer Hoffnung und der Liebe Gottes, die uns gilt. Wir vertrauen darauf, dass die Menschen, die verstorben sind, die uns nahe waren und bleiben, in Gottes Händen geborgen sind.
Barmherziger Gott, erbarme dich unser, dass wir dem Tod wachsam entgegengehen können und ihn aus deiner Hand annehmen können. Hilf du uns dabei, denn wir hoffen auf dich.
99
Feier des Abendmahles
Am Abend vor seinem Tod, hat Jesus mit seinen Freunden an einem Tisch gesessen. Im Angesicht des Todes hat er Hoffnung weitergegeben, in den Zeichen von Brot und Wein.
So wollen auch wir uns im Angesicht des Todes von Gott stärken lassen für den Weg des Lebens, der auch im Tod kein Ende findet.
Gott, wir danken dir, dass du den Tod überwunden hast, dass du uns durch Jesus Christus ewiges Leben schenkst. Schenke uns Vertrauen in deine Nähe, lass sie uns spüren in den Gaben, die dein Sohn uns hinterlassen hast.
Einsetzungsworte - Geheimnis des Glaubens
Ja, komm, Herr, Jesus, sei du unser Gast, segne, was du uns gegeben hast. Lass deinen Geist auf uns herabkommen, der uns ermutigt zum Leben im Angesicht des Todes. Stärke uns mit deinem Geist.
Vaterunser
Austeilung
406, 1,2,5
Abkündigungen - Fürbittengebet
Gott, unser Vater im Himmel:
Durch den Tod Jesu Christi hast du uns gezeigt, dass es keine Zeit unseres Lebens gibt, da du nicht gegenwärtig bist. Durch die Auferstehung Jesu Christi hast du gezeigt, dass wir Hoffnung haben können über alle Tode und Endstationen hinaus, die unser Leben begleiten. Dafür danken wir dir und wollen all unser Vertrauen auf dich setzen, der du unser Leben stärken willst.
Wir bitten dich für alle Trauernden, die an diesem Tag die Gräber ihrer Verstorbenen besuchen. Lass sie in Liebe und Verbundenheit der Verstorbenen gedenken, hilf ihnen die Last der Trauer tragen und schenke ihnen Geduld und Kraft für das Neue im Leben. Darum rufen wir zu dir: Herr, erbarme dich.
Wir bitten für alle, die krank danieder liegen, die dem Sterben entgegengehen. Hilf ihnen, ihr Haus zu bestellen und offen für dich zu sein. Wo wir hilflos davorstehen, da schenke du ein seliges Ende nach deinem Willen. Darum rufen wir zu dir: Herr, erbarme dich.
Wir bitten für alle, deren Trauer schwer auf der Seele lastet, dass sie die Kraft finden, loszulassen, dass sie den Tod durch deine Botschaft vom neuen Leben überwinden. Darum rufen wir zu dir: Herr, erbarme dich.
Wir bitten für alle, die durch Krieg und Gewalt vom Tod betroffen sind. Dass sie nicht verbittern und sich in Hass und Gewalt vergraben. Lass deinen Frieden wirksam werden unter allen Menschen. Darum rufen wir zu dir: Herr, erbarme dich.
Gott in deine Hände legen wir unser Leben. Schenke du uns deine Zukunft und stärke uns dazu unseren Glauben. Denn du bist der Gott der Ewigkeit. Amen
Segen
163
 

Für eine Rückmeldung wäre ich dankbar.

  oben

 
Die Predigt wurde gehalten in
Groß Elbe und  Gustedt und
Klein Elbe
 Totensonntag 24. 11.  2002
Liturgischer
Ablauf
Predigt drucken
 

 

 

 

 

   

© für alle Seiten und Inhalte liegen bei Jürgen Grote