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Altenkreisjubiläum

Am 1. Oktober feierte der Altenkreis Klein Elbe sein 25 jähriges Jubiläum.
Der Nachmittag begann mit einem Fest-Gottesdienst in der vollbesetzten St.
Nikolauskirche. Pastor Jürgen Grote würdigte in seiner Predigt die soziale
und diakonische Bedeutung der Altenkreise. Gerade in Klein Elbe sind diese
Zusammenkünfte der Senioren zu einem lebendigen Miteinander geworden.
Nach dem Gottesdienst ging es zur Feier in das Gasthaus Gremmel, wo seit
25 Jahren die monatlichen Treffen stattfinden. Dort wurden zunächst die
Ehrengäste begrüßt.
Begrüßt wurden: der Kreis-Senioren-Vorsitzende Herr H. Henneburg aus Ahlum,
die Kreis-Senioren-Beauftragte Ch. Brunke aus Cramme, Pastor Jürgen Grote
und Frau, Bürgermeister Friedhelm Vree und Vertreter des Gemeinderates,
Damen der Seniorenkreise Gustedt und Groß Elbe, Damen und Herren des
Kirchenvorstandes, Vertreter der örtlichen Vereine und die Ehepartner der
aktiven Altenkreisfrauen.
Auch Frau Talleur war aus Bad Hersfeld angereist und wurde herzlich
begrüßt. Es folgte dann ein Rückblick über die vielfältigen Aktivitäten
des Altenkreises seit der Gründung am 1. Oktober 1978 bis heute. Es haben
225 Zusammenkünfte stattgefunden. Es gab Informationen, Vorträge über
christliche Themen, Referate aus dem Geundheitsbereich, Reiseberichte und
vieles mehr. Auch fröhliche Nachmittage gehörten stets in den Jahresplan.
Jede Zusammenkunft begann mit einem gemütlichen Kaffeetrinken und endete
mit unserem "Gute-Nacht-Lied".
Auch wurden von Frau Neumann in nachdenklicher und humorvoller Weise
einige Damen genannt, die früher dem Kreis angehörten und allen in guter
Erinnerung bleiben.
Zur Kaffeepause hatten die aktiven Altenkreis-Frauen ein üppiges
Kuchenbuffet aus tollen selbstgebackenen Torten und leckeren Schnittchen
aufgebaut. Es war eine große Auswahl, und jeder konnte nach seinem
Geschmack aussuchen.
Nach dem gemütlichen Kaffeetrinken hielt der Referent des Nachmittages,
Friedrich Burgdorf, einen Vortrag über die geschichtliche Entwicklung in
Klein Elbe. Er berichtete auch von den vielen Sorgen und Nöten der
Dorf-Bewohner aus vergangenen Zeiten und gab dabei so manche Anekdote zum
Besten. Die schnelle wirtschaftliche und technische Entwicklung der
letzten Jahre war für alle ein Anlass zum Nachdenken. Vieles ist einfach
fast unvorstellbar!
Mit herzlichen Dankesworten an alle, die durch Grußworte, Beiträge,
Geschenke und Hilfen zum Gelingen der Feier beigetragen haben klang das
Jubiläum aus.
Es war ein festlicher und fröhlicher Nachmittag, der uns sicher noch
viele, viele Jahre in guter Erinnerung bleibt.
Christa Salomon und Inge Otto
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