| Gemeindebrief |
Nr. 91 |
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Leuchtende Weizenähre
Angefertigt wurde er von Gesa Liersch. Pfarrer Jürgen Grote stellte in seiner Predigt zur Einweihung das Verbindende zwischen dem Erntedankfest, Ostern und dem Symbol der Weizenähre heraus. „Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt bringt es viel Frucht.“ so heißt es im Johannesevangelium Kapitel 12 Vers 24 als Wort Jesu. Nur dadurch, dass das Weizenkorn in der Erde erstirbt, kann es zu neuem Leben werden und zu Früchten führen, für die wir am Erntedankfest Gott danken. Ebenso verhält es sich mit der Ostergeschichte: der Tod Jesu ist nicht das Ende, sondern der Anfang eines neuen Lebens. Aus Tod wird Leben, was uns der Osterleuchter symbolisch vor Augen stellt. Im Verlauf des Erntedankgottesdienstes gab es außerdem reichlich Gelegenheit, nicht nur für die Erntegaben „Danke“ zu sagen, sondern auch den Menschen, die sich seit Jahren für die Kirche engagieren: So wurden Christa Salomon und Friedhelm Johannes für dreißigjährige Aktivität im Klein Elber Gemeindeleben geehrt und Hildegard Gremmel für fünfundzwanzig Jahre Küsterdienst. Danke für alles, was Sie für die Kirchengemeinde getan haben. Uwe Mäneke
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