Gemeindebrief

Nr. 91

 
Gemeindebriefe
Nr. 80
Nr. 81
Nr. 82
Nr. 83
Nr. 84
Nr. 85
Nr. 86
Nr. 87
Nr. 88
Nr. 89
Nr. 90
Nr. 91
Nr. 92
Nr. 93
Nr. 94
Nr. 95
Nr. 96
Nr. 97
Nr. 99
Nr. 100
Nr. 101
Nr. 102
Nr. 103
Nr. 104
Nr. 105
Nr. 106
Nr. 107

Home

Predigt

Kirchen

Kinder
gottesdienst
Konfirmanden
Gemeinde
Gemeindebrief
Gottesdienst
Links
Gästebuch
Sitemap
Kontakt
 

Leuchtende Weizenähre


Die St. Nikolauskirche in Klein Elbe hat eine Attraktion mehr. Ein Osterleuchter in Gestalt einer großen Weizenähre wurde zum Erntedankfest eingeweiht.

Angefertigt wurde er von Gesa Liersch. Pfarrer Jürgen Grote stellte in seiner Predigt zur Einweihung das Verbindende zwischen dem Erntedankfest, Ostern und dem Symbol der Weizenähre heraus.

„Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt bringt es viel Frucht.“ so heißt es im Johannesevangelium Kapitel 12 Vers 24 als Wort Jesu. Nur dadurch, dass das Weizenkorn in der Erde erstirbt, kann es zu neuem Leben werden und zu  Früchten führen, für die wir am Erntedankfest Gott danken. Ebenso verhält es sich mit der Ostergeschichte: der Tod Jesu ist nicht das Ende, sondern der Anfang eines neuen Lebens. Aus Tod wird Leben, was uns der Osterleuchter symbolisch vor Augen stellt.

Im Verlauf des Erntedankgottesdienstes gab es außerdem reichlich Gelegenheit, nicht nur für die  Erntegaben „Danke“ zu sagen, sondern auch den Menschen, die sich seit Jahren für die Kirche engagieren:

So wurden Christa Salomon und Friedhelm Johannes für dreißigjährige Aktivität im Klein Elber Gemeindeleben geehrt und Hildegard Gremmel für fünfundzwanzig Jahre Küsterdienst. Danke für alles, was Sie für die Kirchengemeinde getan haben.

Uwe Mäneke

 

vorige Seite

nächste Seite

   
   

© für alle Seiten und Inhalte liegen bei Jürgen Grote