| Gemeindebrief |
Nr. 91 |
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Evangelientexte im Gottesdienst Im Kirchenjahr 2002/2003 werden den Predigten wieder die genannten "Sonntagsevangelien" Grundlage der Predigt sein. Für jeden Sonntag ist ein bestimmter Abschnitt aus einem Evangelium ausgewählt, das den Charakter des Sonntages zum Ausdruck bringt. Diese Texte werden jedes Jahr wieder an dem entsprechenden Sonntag verlesen. Insofern ist das kommende Kirchenjahr besonders interessant, weil es uns durch die wichtigen Texte der Lebensgeschichte Jesu führt. Bibelgespräch am Vormittag In Groß Elbe und Gustedt soll jeweils einmal im Monat ein
Bibelgespräch an einem Vormittag stattfinden. Bibelseminar Ein tiefer gehendes Seminar soll dazu dienen, uns tiefer in das
Buch "Die Bibel" hinein zu führen. Uta Bartels, Rudolf Brinschwitz
und Jürgen Grote bieten dazu in diesem Jahr zweimal 6
Gesprächsabende an. Wir wollen uns an diesen Abenden Zeit nehmen,
über die Bibel, ihre Texte, deren Bedeutung und unsere ganz
persönlichen Gedanken ins Gespräch zu kommen. Es wird eine bunte
Mischung zwischen Information, eigener Entdeckung und Gespräch sein.
Die Teilnahme an diesem Seminar setzt eine regelmäßige Teilnahme an
den Abenden voraus, sowie die Bereitschaft, sich mit den Texten zu
beschäftigen und mit anderen darüber zu reden. Bibelsonntag Am 2. Februar wird es in Gustedt um 10 Uhr einen Pfarrverbandsgottesdienst geben, an dem in besonderer Weise das Buch "Die Bibel" in den Mittelpunkt gestellt wird. Bibel-Leseplan In jedem Jahr gibt es auch einen ökumenischen Bibelleseplan, ein kleines Heft, in dem für jeden Tag des Jahres ein biblischer Abschnitt vorgeschlagen wird. Auch dies ist eine Hilfe für all diejenigen, die das "Buch der Bücher" näher kennen lernen möchten. Es ist eine Anleitung, bei der man in 6 Jahren einmal die Bibel ganz durchgelesen hat. Konkret heißt das, jeden Tag vielleicht zehn Minuten Zeit sich nehmen für sich und für die Beschäftigung mit "Gottes Wort". Es sind zehn Minuten einer Entdeckungsreise ins Leben und damit sicher eine gute Übung, um für sich Neues zu erkennen. Jürgen Grote
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