| Gemeindebrief |
Nr. 91 |
|
Gottes Herberge
Herbergssuche So richtig anziehend ist die Grafik nicht. Sie hat nichts warmes, angenehmes an dem das Auge hängen bleibt, stattdessen viele dunkle Flächen, die eher abstoßen. Herbergssuche: Maria und Joseph suchen einem Ort, an dem sie übernachten können. Gott sucht einen Ort, an dem sein Sohn das Licht der Welt erblicken kann, um das Licht der Welt zu werden. Sie werden umgeben von den dunklen Seiten des Lebens: Die Macht des Kaisers schickt die beiden auf den Weg. Die Kälte und Angst der Menschen lässt sie außen vor stehen. Die Türen sind verschlossen. Ein Tierunterstand wird zur Geburtsstätte des Heilandes. Der neue Weg Gottes in die Welt der Menschen ist mit Hindernissen gespickt, doch gerade in diese dunkle und kalte Welt will er kommen, um sie heller und wärmer zu machen. Jesus durchbricht die Mauern der Angst und des Misstrauens, die Steine vor den Gräbern der Hoffnungslosigkeit und Verzweifelung. Mag das Licht von Weihnachten auch nur ein kleiner Lichtpunkt im Laufe eines Jahres sein, von Gott her ist es der wichtigste Lichtpunkt des Lebens, denn in ihm kommt er ins Dunkel unseres Alltages. Gesegnete Weihnachten wünscht Ihnen Ihr Jürgen Grote
|
||||||
|
© für alle Seiten und Inhalte liegen bei Jürgen Grote |