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Martinstag 2001
„Warum feiern wir am 11. November den Martinstag?“ fragte
Pastor Grote die Kinder im Gottesdienst. Er erklärte ihnen, daß vor vielen
Jahren ein Junge lebte, der Martin hieß. Er sollte Soldat des Kaisers werden und
deshalb gab ihm sein Vater ein Schwert. Martin wollte aber niemals Soldat werden
und zerbrach es.
Pastor Grote schlug das Holzschwert tatsächlich entzwei
und warf es, zum Erstaunen der Kinder, im hohen Bogen weg.
Martin half den Menschen. Er teilte, was er hatte und gab
es den Armen.
Ein Schwert mit Herz und Rose sollte dies symbolisieren
Und weil Martin so viel Gutes getan hat, denken wir noch
heute an ihn und ziehen mit Laternen durch die Straßen.
Bei unserem Umzug ritt wieder ein St. Martin ( Franziska
Resse) auf dem Pferd vorweg. Die Feuerwehr gab uns wieder zuverlässig sicheres
Geleit.
Musikalisch wurden wir von Herrn Welta mit seiner Gitarre
begleitet.
Während des Umzugs sammelten wir uns an verschiedenen
„Stationen“ um miteinander Laternen- und Martinslieder zu singen.
Franzsika und Aaron wie St.Martin einem armen Mann hilft,
er teilte seinen Mantel und das Brot. Als Leckerbissen gab es für alle
Martinshörnchen und zur weiteren Stärkung Würstchen und Getränke im Martinshaus.
Vielen Dank allen Helfern und Spendern, die uns
tatkräftig unterstützt haben. So war es ein geselliges Beisammensein für alle
aus unseren drei Kirchengemeinden.
Petra Lampe und
Betina Heinecke
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